Über die Zeitschrift

Mit wissenschaftlichen Beiträgen zur psychotherapeutischen Praxis und Forschung dient die Psychotherapie-Wissenschaft der anhaltenden und nachhaltigen Entwicklung der Psychotherapie. Sie nimmt Stellung zu aktuellen Fragen und Problemen und fördert den interdisziplinären Austausch über grundlegende Fragen wie Indikation, Methodik, Effizienz etc.

Die Zeitschrift zeichnet sich durch ihre Offenheit für alle psychotherapeutischen Richtungen aus, wie z.B. Psychoanalyse, Klientenzentrierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, Logotherapie, Psychodrama, Systemische Therapie, Familientherapie, Kinder- und Jugendlichentherapie, Gruppenpsychoanalyse, Dynamische Gruppenpsychotherapie, Katathymes Bilderleben, Hypnotherapie etc. Es erscheinen Beiträge aus allen Bereichen der Psychotherapie. Die eingereichten Arbeiten durchlaufen ein Begutachtungsverfahren durch internationale Gutachter.

Die Zeitschrift Psychotherapie-Wissenschaft wird regelmäßig in der Abstract-Datenbank PsycInfo der American Psychological Association (APA), im Directory of Open Journals (DOAJ) und in den Publikationsdatenbanken PSYNDEX und PsychArchives des Leibniz-Institut für Psychologie/Leibniz Institute for Psychology (ZPID) erfasst.

Psychotherapie-Wissenschaft ist die Nachfolgepublikation der zuvor im Springer-Verlag erschienenen Zeitschrift Psychotherapie-Forum. Von 2013 bis 2017 wurde sie von der Schweizer Charta für Psychotherapie, einer Abteilung der Assoziation Schweizer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (ASP), verlegt. Seit 2017 erscheint sie im Psychosozial-Verlag.

Aktuelle Ausgabe

Bd. 16 Nr. 2 (2026): KI in der Psychotherapie
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KI dringt derzeit in sämtliche Lebensbereiche ein. Es ist nicht wie damals, als Wärmekraftmaschinen erfunden und Elektrizität entdeckt wurde. Diese hatten unsere Kultur bereichert, unsere geistige Freiheit hatte profitiert. Ganz anders verhält es sich heute. Durch Rückkopplung der KI auf unser Geistesleben ist diese Freiheit in höchstem Maße gefährdet. Die Fähigkeit, menschliches Denken und Fühlen zu imitieren, sperrt ein Einfallstor auf für alle Arten von Einflussnahmen. Für Psychotherapeut:innen ist es unabdingbar, sich dies bewusst zu machen und das Augenmerk auf die Inhalte und Funktionsweise der Rückkopplungen zu richten. KI ist nun mal da – und wir werden einen Weg finden, sie vernünftig anzuwenden.

Veröffentlicht: 30.09.2026

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Das gemeinsame, schulenübergreifende Publikationsorgan ermöglicht auf hohem Niveau die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit grundlegenden Themen der Psychotherapie. Enthalten sind Originalarbeiten, Falldarstellungen, interdisziplinäre Projekte, Rezensionen und Tagungsberichte.

Alle Ausgaben sind im Open Access zugänglich.