Die Anwendung von Autogenem Training Grund- und Mittelstufe bei Patienten mit sympathischer Reflexdystrophie (Morbus Sudeck)

Autor/innen

  • Martina Hexel Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
  • B. Brömmel Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
  • Oskar Frischenschlager Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
  • N. Reiter Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien
  • V. Fialka Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Universität Wien, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien
  • M. Korpan Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Universität Wien, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien
  • T. Paternostro Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Universität Wien, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien
  • T. Saradeth Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Universität Wien, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien
  • E. Uher Universitätsklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation der Universität Wien, Allgemeines Krankenhaus der Stadt Wien

Abstract

Patienten mit chronischem Morbus Sudeck wurde neben konventioneller medizinischer Behandlung zusätzlich Autogenes Training Grund- und Mittelstufe angeboten. Bei allen mit Autogenem Training behandelten Patienten zeigten sich signifikante physiologische Verbesserungen. Es kam sowohl zu einer Normalisierung der Hauttemperatur als auch zu einem Abschwellen der verletzten Gliedmaßen. Gleichzeitig kam es auch zu einer Schmerzreduktion in diesem Bereich. Überlegungen für die Anwendung dieser Methode, Durchführung, Beobachtungen sowie Ergebnisse sollen hier dargestellt werden. Schlüsselwörter Autogenes Training, sympathische Reflexdystrophie.

Autor/innen-Biografie

Martina Hexel, Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien

Dr. Martina Hexel, Assistentin und Lektorin am Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien. Psychotherapeutin für Autogenes Training und Katathym imaginative Psychotherapie. Dozentin und Lehrtherapeutin für Autogenes Training und Katathym imaginative Psychotherapie in der Österreichischen Gesellschaft für Autogenes Training und Allgemeine Psychotherapie (ÖGATAP) Korrespondenz: Dr. Martina Hexel, Institut für Medizinische Psychologie an der Medizinischen Fakultät der Universität Wien, Severingasse 9, A-1090 Wien

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Veröffentlicht

01.01.1995

Zitationsvorschlag

Hexel, M., Brömmel, B., Frischenschlager, O., Reiter, N., Fialka, V., Korpan, M., Paternostro, T., Saradeth, T., & Uher, E. (1995). Die Anwendung von Autogenem Training Grund- und Mittelstufe bei Patienten mit sympathischer Reflexdystrophie (Morbus Sudeck). Psychotherapie-Wissenschaft, 3(1), 38–42. Abgerufen von https://psychotherapie-wissenschaft.info/article/view/681